ERAMA-Consult
WELTWEITE BERATUNG UND GESCHÄFTSVERMITTLUNG

ERAMA-CONSULT bietet Ihnen mit deutschen und einheimischen Partnern vor Ort unabhängige, kompetente und zuverlässige BERATUNG für Ihre GESCHÄFTE, PROJEKTE und IMMOBILIENSUCHE in WICHTIGEN MÄRKTEN:


BRASILIEN bzw. SÜDAMERIKA

Südamerika mit rund 388 Millionen Menschen ist ein wichtiger Zukunftsmarkt für deutsche Unternehmen. Die wirtschaftspolitischen Aussichten für Lateinamerika gestalten sich trotz Finanzkrise positiv: so betrug die Steigerung des Bruttoinlandsproduktes zuletzt rund 4 Prozent. Die Finanzkrise hat Südamerika wesentlich weniger getroffen als die USA und Europa.

Brasilien als wichtigste Wirtschaftsnation Lateinamerikas spielt beim Markteintritt eine Schlüsselfunktion.

Der brasilianische Real hat sich als stabilere Währung erwiesen als der US-Dollar oder der EURO.

Das Land hat riesige Potentiale insbesondere für Projekte im Bereich der Erneuerbaren Energien.

Großes Hemmnis für deutsche Unternehmen sind oft fehlende Spanisch- und Portugiesischkenntnisse. Wir helfen Ihnen diese Hürde zu überwinden.


BULGARIEN

Bulgarien ist seit 01. Januar 2007 Mitglied der EU. Ein kontinuierliches Wirtschaftswachstum von rund 6% prägt die gesamtwirtschaftliche Situation der letzten Jahre.

Der bulgarische Energiemarkt hat in den Jahren der Transformation große Veränderungen in Richtung einer Liberalisierung erfahren. Charakteristisch für Bulgarien ist eine starke Importabhängigkeit bei den fossilen Rohstoffen und Uran. Andererseits ist Bulgarien der größte Stromexporteur auf dem Balkan. Die Stromversorgung beruhte 2006 auf der Nutzung von Atomenergie (41%), Braun- (32%) und Steinkohle (16%).

Unter den Erneuerbaren Energienliegt die Wasserkraft (4%) vor der Nutzung der Windenergie (1%). Wasserkraftwerke stellen das größte Potential unter den Erneuerbaren Energien dar. Aufgrund der Potentiale an der Schwarzmeerküste hat vor allem die Windenergie hohe Wachstumsraten. Biodiesel und Bioethanolgewinnung erfahren aktuell ebenfalls eine sehr dynamische Entwicklung.

Der Anteil der Erneuerbaren Energien an der gesamten Stromerzeugung soll bis zum Jahr 2010 auf 10% steigen. Weiter soll die Energieerzeugung aus Erneuerbaren Energien schrittweise um 750 GWh bis 2015 und um mehr als 1.000 GWh bis 2020 gesteigert werden. Zur Umsetzung der Ziele im Biokraftstoffbereich hat die bulgarische Regierung u.a. ein Langzeitprogramm von 2008 bis 2020 beschlossen.


KANADA

Erneuerbare Energien machen rund sechs Prozent der gesamten primären Energieproduktion (577.000 GWh) in Kanada aus. Der kanadische Markt für erneuerbare Energien und Umwelttechnologie gewinnt in Kanada ständig an Bedeutung.

Im Bereich der Umwelttechnologien werden 35 Prozent aller Ausrüstungen und Geräte importiert.

Insbesondere deutsche Produkte und Dienstleistungen genießen einen hervorragenden Ruf.

Daraus ergeben sich für deutsche Unternehmen interessante Absatzpotentiale besonders in den Bereichen Abfallwirtschaft und Recycling, Luftreinhaltung und Klimaschutz sowie Wasseraufbereitung.


INDIEN

Die Wirtschaft Indiens liegt in Bezug auf das Bruttosozialprodukt mit etwa 1.200 Milliarden US$ im Jahr 2009 an weltweit zwölfter Stelle.

Der Übergang von einer sozialistisch orientierten Wirtschaftspolitik zu einer liberaleren Wirtschaftspolitik beschleunigte das Wirtschaftswachstum. Im Durchschnitt der Jahre 1995 bis 2006 betrug das Wachstum in Indien rund 7 Prozent. Im Fiskaljahr 2006 stieg das Bruttoinlandsprodukt sogar um rund 9 Prozent.

Das Geschäftspotenzial für deutsche Unternehmen in Indien ist bei weitem nicht voll ausgeschöpft. Wir bieten Ihnen mit unseren kompetenten einheimischen Partnern vor Ort eine Komplettlösung für Ihren Unternehmensstart.


SCHWEIZ

Die Schweiz gehört zu den wohlhabendsten Ländern der Welt. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt von 58.084 US-Dollar pro Kopf liegt sie weltweit auf dem 6. Platz. Im Global Competitiveness Report 2008-2009 des Weltwirtschaftsforums, das die Wettbewerbsfähigkeit von Ländern misst, rangiert die Schweiz nach den USA auf dem zweiten Platz. Die Wirtschaft der Schweiz gilt auch als eine der stabilsten Volkswirtschaften der Welt. Als Erfolgsfaktor gilt insbesondere die Preisstabilität. Ein sicheres Land in unsicheren Zeiten.


TSCHECHIEN

Tschechien hat ein dynamisches Wirtschaftswachstum z.B. von 3,1 % im Jahre 2008 und soll im Jahre 2009 zu den von der Wirtschaftskrise am wenigsten betroffenen Ländern gehören. Das Land verfügt über gut ausgebildete und im Vergleich zu Deutschland relativ günstige Arbeitskräfte (der durchschnittliche Monatsbruttolohn betrug im Jahre 2008 ca. 870 EUR).


VIETNAM

Vietnam leidet unter wachsendem Strommangel. Die Stromnachfrage steigt jährlich um etwa 15% . Der Anteil regenerativer Energien (außer Wasser) an der gesamten Energieproduktion in Vietnam liegt gegenwärtig bei unter 1%. Konkretes vietnamesisches Ziel ist es, den Anteil der aus regenerativen Quellen produzierten Energie stetig zu erhöhen – von 3% in 2010 über 5% in 2020 bis hin zu 11% in 2050 .


UKRAINE

Die Ukraine erhielt vom Internationalen Währungsfond - IWF und der Weltbank Kredite in Höhe von insgesamt rund 17 Mrd. US$, welche vornehmlich für den Import von Investitionsgütern eingesetzt werden sollen. Die Ukraine soll in die Lage versetzt werden zukunftsträchtige Wirtschaftsbereiche als künftige Devisenbringer auf- und auszubauen. Der IWF, die Weltbank, die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung - EBRD und die ukrainische Regierung setzen vornehmlich auf den Agrarsektor als Investitionsschwerpunkt (Ukraine als traditionelle „Kornkammer Europas“).

Dadurch ergeben sich Absatzmöglichkeiten für Hersteller von landwirtschaftlichen Maschinen und Geräten, die in der Ukraine dringend zur Modernisierung der Landwirtschaft benötigt werden. Auch für Landwirte und Agrarunternehmen bietet die künftige Möglichkeit in der Ukraine Grund und Boden zu erwerben interessante Perspektiven. Schon jetzt besteht die Möglichkeit Landflächen langfristig zu pachten mit der Option für den späteren Erwerb. Auch Agrargebäude und das darunter befindliche Land können schon jetzt gekauft werden.

Neuesten Informationen zufolge beabsichtigt die Regierung die Aufhebung des Moratoriums für den Verkauf von landwirtschaftlichen Nutzflächen zu initiieren. Ohne diesen Schritt könne keine nachhaltige Entwicklung des Land erfolgen sagte der Landwirtschaftsminister Nick Prisyajnyuk im TV-Kanal "First National" am 12. Mai 2010.

Desweiteren werden Unternehmen, die im Bereich der Erneuerbaren Energie tätig sind gute Geschäftsmöglichkeiten vorfinden.





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